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Gaming-SSDs: Seagate FireCuda

Endlich. Die Kinder sind bei Freunden, Ihr Partner ist auf Geschäftsreise. Das Gaming-Abenteuer kann los gehen. Doch dann rödelt erst einmal der Rechner. Nach einigen qualvollen Minuten läuft auch Steam – und meldet, dass ein 30 Gigabyte großes Update ansteht. Gut, dass Sie Glasfaser haben, denken Sie sich. Doch die Installation dauert Ewigkeiten: Aus dem Spieleabend wird leider nichts mehr. Die Lösung: FireCuda-SSDs von Seagate, speziell für Gamer entwickelt.


Gute Gründe für FireCuda-SSDs

Hohe Kapazität: Sie können es kaum abwarten. Das langersehnte Spiele-Highlight des Jahres ist da. Doch Ihr Laufwerk ist voll, erst müssen Sie ein altes Spiel deinstallieren. Vor dieser Unannehmlichkeit bewahren Sie FireCuda-SSDs von Seagate, denn gibt es mit einem oder zwei Terabyte Kapazität. Neben Windows und all Ihren Anwendungen ist so auch für zahlreiche Spiele Platz – und das, obwohl Top-Games wie Final Fantasy 15 bis zu 148 Gigabyte belegen. 

Rasante Performance: Spiele in kürzester Zeit installieren und starten? Nichts leichter als das, denn die NVMe-SSDs erreichen bis zu 3.450 Megabyte pro Sekunde Lese- und bis zu 3.200 Megabyte pro Sekunde Schreibgeschwindigkeit. Gerade die hohe Schreibperformance schlägt zahlreiche Mitbewerber. SSDs mit SATA-Schnittstelle überbieten sie sogar um das 6-fache – ganz zu schweigen von Festplatten, die besonders bei kleinen Dateien deutlich langsamer sind.

Einfache Installation: FireCuda-SSDs haben stets das M.2-2280-Format und passen somit in zahlreiche Desktops und Notebooks. Gerade bei modernen Desktop-Gehäusen sind sie von Vorteil, denn so haben Sie einen weiteren freien Festplattenschacht für eine große Seagate-HDD. Intern wird das Laufwerk mit der weitverbreiteten NVMe mit PCIe 3.0 x4 angebunden. Übrigens: Die SSD reizt die Grenzen der rasanten NVMe-Schnittstelle aus.



Zuletzt aktualisiert am 04.06.2019 von Cyberport-Redaktion