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NVIDIA GeForce RTX: Grafikkarten mit Raytracing

Wann ist eine künstliche Intelligenz dem Menschen ebenbürtig? Um das zu testen, schuf Alan Turing den Turing-Test. Und mit seiner Turing-Maschine erfand er sogar das Konzept, Hard- und Software voneinander zu trennen und legte so den Grundstein aller modernen Computer. Passend also, dass NVIDIA das Herz der nächsten Grafikkarten-Revolution Turing-Architektur nennt. Denn Turing-GPUs verfügen über Tensor-Recheneinheiten, die Ihrem Computer künstliche Intelligenz geben, sowie über Raytracing-Einheiten, die die Spielewelt mit ihrer realistischen Darstellung revolutionieren werden. Erleben Sie Gaming-Perfektion und rüsten Sie Ihren Computer mit einer NVIDIA GeForce RTX 2060, 2060 SUPER, 2070 SUPER, 2080 SUPER oder 2080 Ti auf – oder greifen Sie zum Komplett-PC mit GeForce RTX.


Das kann Raytracing

Echtzeit-Raytracing ist das Non plus ultra für Gamer, die nicht nur spielen, sondern erleben wollen. Mit Grafikkarten von NVIDIA nutzen Sie dank RT Cores Raytracing in Perfektion. Doch was ist Raytracing eigentlich? Wie Grafiken in Spielen berechnet werden und wie Licht in der Realität funktioniert, unterscheidet sich grundlegend. Bis heute. Mit der Raytracing-Einheit wird der Verlauf von Lichtstrahlen simuliert – für indirektes Licht, das über Ecken reflektiert wird, halb-transparente Objekte, durch die Licht scheint, und realistische Schatteneffekte. Um gute Performance zu bieten, kombinieren RTX-Karten Raytracing mit traditionellen Rendering-Verfahren. Zudem werden die Tensor-Recheneinheiten genutzt, um das Bild zu entrauschen und die Auflösung anzuheben.


Super Gründe für GeForce RTX 2080 SUPER, 2060 SUPER & Co.

Raytracing: Wie Grafiken in Spielen berechnet werden und wie Licht in der Realität funktioniert, unterscheidet sich grundlegend. Bis heute. Mit der Raytracing-Einheit wird der Verlauf von Lichtstrahlen simuliert – für indirektes Licht, das über Ecken reflektiert wird, halb-transparente Objekte, durch die Licht scheint, und realistische Schatteneffekte. Um gute Performance zu bieten, kombinieren RTX-Karten Raytracing mit traditionellen Rendering-Verfahren.

Künstliche Intelligenz: Was hat künstliche Intelligenz mit Computerspielen zu tun? Klar, smartere Computergegner sind immer gern gesehen. Doch dank Deep Learning verbessern die Tensor-Recheneinheiten auch die Grafik-Performance. Einmal von NVIDIA per Supercomputer antrainiert, erledigt Deep Learning Super Sampling (DLSS) das Antialiasing, also die Entfernung von Treppeneffekten, deutlich schöner und schneller als bisher.

Höchstleistung: Mit bis zu 4.352 verbesserten CUDA-Kernen und bis zu 11 Gigabyte rasantem GDDR6-Arbeitsspeicher wurde die Performance gegenüber den Vorgängermodellen auch bei Spielen ohne Raytracing-Support deutlich verbessert. Damit erreicht die NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti 13,4 TeraFLOPS pro Sekunde – die GeForce GTX 1080 Ti schafft 11,4 TeraFLOPs pro Sekunde. Per NVLink-SLI setzen Sie sogar zwei RTX 2080 oder RTX 2080 Ti ein.

Virtual Reality: Der neue VirtualLink-Standard nutzt die USB-C-Schnittstelle, um ein mit VirtualLink kompatibles VR-Headset über ein Kabel mit Bild, Ton und Strom zu versorgen. Dabei sind bis zu 4K-Auflösung und 120 Hertz pro Auge möglich – für unglaublich realistische virtuelle Welten. Und der verbesserte DisplayPort-Anschluss unterstützt bereits 8K-Monitore mit 60 Hertz. 

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Zuletzt aktualisiert am 05.11.2019 von Cyberport-Redaktion