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NVIDIA GeForce RTX: Grafikkarten mit Raytracing

Wann ist eine künstliche Intelligenz dem Menschen ebenbürtig? Um das zu testen, schuf Alan Turing den Turing-Test. Und mit seiner Turingmaschine erfand er sogar das Konzept, Hard- und Software voneinander zu trennen und legte so den Grundstein aller moderner Computer. Passend also, dass NVIDIA das Herz der nächsten Grafikkarten-Revolution Turing-Architektur nennt, denn Turing-GPUs verfügen über Tensor-Recheneinheiten, die Ihrem Computer künstliche Intelligenz geben sowie über Raytracing-Einheiten, die die Spielewelt revolutionieren werden. Erleben Sie Gaming-Perfektion und rüsten Sie Ihren Computer mit einer NVIDIA GeForce RTX 2060, 2070, 2080 oder 2080 Ti auf oder greifen Sie zu einem Komplett-PC mit GeForce RTX.

Das Einstiegsmodell: NVIDIA GeForce RTX 2060

Mit NVIDIAs GeForce RTX 2060 steigen Sie in die Turing-Generation ein. Die Karte verfügt über alle Features der Turing-Innovation – von Echtzeit-Raytracing über programmierbares Shading bis KI-Optimierung. Dank sechs Gigabyte GDDR6-Speicher mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 336 Gigabyte pro Sekunde ist zudem solide Performance gewährleistet, welche den Vergleich zur GTX 1070 Ti nicht scheuen muss. Mit der RTX 2060 sind Sie also bestens gewappnet, um moderne Games wie "Battlefield V" und "Anthem" superrealistisch und flüssig zu spielen. Ein bequemer Anschluss ist via DisplayPort mit G-SYNC-Kompatibilität, VirtualLink-fähigem USB-C, HDMI und DVI-DL ebenso sichergestellt wie ein ruhiger Betrieb dank optimiertem Kühl- und Lüftersystem.


Gute Gründe für GeForce RTX 2080 Ti, 2060 & Co.

Raytracing: Wie Grafiken in Spielen berechnet werden und wie Licht in der Realität funktioniert, unterscheidet sich grundlegend. Bis heute. Mit der Raytracing-Einheit wird der Verlauf von Lichtstrahlen simuliert – für indirektes Licht, das über Ecken reflektiert wird, halb-transparente Objekte, durch die Licht scheint, und realistische Schatteneffekte. Um gute Performance zu bieten, kombinieren RTX-Karten Raytracing mit traditionellen Rendering-Verfahren.

Künstliche Intelligenz: Was hat künstliche Intelligenz mit Computerspielen zu tun? Klar, smartere Computergegner sind immer gerne gesehen. Doch dank Deep Learning können die Tensor-Recheneinheiten auch die Grafik-Performance verbessern. Einmal von NVIDIA per Supercomputer antrainiert, erledigt Deep Learning Super Sampling (DLSS) das Antialiasing, also die Entfernung von Treppeneffekten, deutlich schneller als bisher.

Höchstleistung: Mit bis zu 4.352 verbesserten CUDA-Kernen und bis zu 11 Gigabyte rasantem GDDR6-Arbeitsspeicher wurde die Performance gegenüber den Vorgängermodellen auch bei Spielen ohne Raytracing-Support deutlich verbessert. Damit erreicht die NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti 13,4 TeraFLOPS pro Sekunde – die GeForce GTX 1080 Ti schafft 11,4 TeraFLOPs pro Sekunde. Per NVLink-SLI setzen Sie sogar zwei RTX 2080 oder RTX 2080 Ti ein.

Virtual Reality: Der neue VirtualLink-Standard nutzt die USB-C-Schnittstelle, um ein mit VirtualLink kompatibles VR-Headset über ein Kabel mit Bild, Ton und Strom zu versorgen. Dabei sind bis zu 4K-Auflösung und 120 Hertz pro Auge möglich – für unglaublich realistische virtuelle Welten. Und der verbesserte DisplayPort-Anschluss unterstützt bereits 8K-Monitore mit 60 Hertz. 

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Zuletzt aktualisiert am 18.01.2019 von Cyberport-Redaktion