Massenspeicher
Speichermedien mit hoher Kapazität zur dauerhaften Archivierung großer Datenmengen werden als Massenspeicher bezeichnet. Die größte Bedeutung als Massenspeicher besitzen gegenwärtig Festplatten. Je nach Größendefinition sind aber auch (wiederbeschreibbare) CD-/DVD-Medien, Flash-Speicher, USB-Sticks oder CompactFlash-Karten als Massenspeicher zu bezeichnen. Deren Vorteil ist die einfache Mobilität und Verwendbarkeit als Wechselmedium in jedem beliebigen Gerät mit entsprechendem Laufwerk, Steckplatz oder passender Schnittstelle. Nach wie vor wichtig, im Bereich der Privat-Anwender jedoch kaum mehr zu finden, sind Bandlaufwerke (Streamer), die in erster Linie zur Archivierung von großen Datenmengen dienen.Weitere Eigenschaften von Massenspeicher
Im Allgemeinen sind bei Massenspeichern nicht nur Kapazität, sondern je nach Einsatzgebiet auch folgende Faktoren von Interesse:- Latenz: Zeitdauer, die bis zum Beginn eines Datentransfers vergeht
- Durchsatz: Datenmenge, die pro Zeiteinheit übertragen wird
- Mittlere Lebensdauer: Zahl der Betriebsstunden, bis (statistisch) der erste Datenverlust auftritt
Zuletzt aktualisiert am 10.04.2013 von Cyberport-Redaktion
Unbeschriebene Blätter: Unsere DVD-Rohlinge
Massenspeicher im Netzwerk
Dieser Lexikonartikel basiert auf dem Artikel Massenspeicher der freien Enzyklopädie Wikipedia.



