24-11-2014
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Monitore


Seit Flachbildschirme den Röhrenmonitor abgelöst haben, sind TFT-Displays aus Büros und Arbeitszimmern nicht mehr wegzudenken. Dabei ist die Vielfalt an Monitoren unermesslich – vom günstigen Einsteiger-Display bis hin zum besten Monitor im Test. Zahlreiche Hersteller wie Acer, Apple, Asus, Dell, Fujitsu, HP und Lenovo bieten als Peripheriegerät zu den Marken-PC-Systemen die passenden LCD-Monitore. Die auf Displays spezialisierten Hersteller wie zum Beispiel EIZO, iiyama, NEC, Quato und ViewSonic stellen darüber hinaus auch Monitore für anspruchsvolle Multimedia- und Bildbearbeitung her.

Die Wahl des richtigen Monitors ist von vielen Faktoren abhängig. Die Größe des TFT-Displays, die Auflösung und die Technologie spielen eine ebenso wichtige Rolle wie Anschlussvielfalt, Display-Oberfläche und Seitenverhältnis. Auch die komfortable Höhenverstellbarkeit des Monitors, ein Schwenkfuß oder die Pivot-Funktion – mit der Sie den Bildschirm-Inhalt drehen können, um den Monitor im Hochformat zu nutzen – können bei der Wahl des TFT-Displays wichtig sein.

Monitore: Testsieger & Pixel-Könige


Moderne TFT-Displays sind in Größen von 17-30 Zoll erhältlich. Die Größe des Displays wirkt sich maßgeblich auf die Bildschirmauflösung aus. Während 17-, 18- und 19-Zoll-Monitore eine Auflösung von 1.280 x 1.024 bieten, erreichen 20- bis 24-Zoll sowie 26-Zoll-Displays Auflösungen von 1.680 x 1.080 bis 1.920 x 1.200 Pixel. Die beste Auflösung bieten die großen 27- und 30-Zoll-Monitore mit der Spitzen-Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.



LCD-Monitor, LED-Bildschirm oder TFT-Display?


Ob LCD-, LED- oder TFT-Display – Flachbildschirme sind die nächste Evolutionsstufe der Anzeigegeräte an Notebook und PC. Im Detail unterscheiden sich die TFT-Displays jedoch in der verwendeten Technologie. Während Monitore mit TN-Panel mit herkömmlicher Hintergrundbeleuchtung ein besonders günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, erreichen die LED-TN-Displays Rekordwerte beim Energie sparen. PVA-Panels bieten ein hohes Kontrastverhältnis und die professionellen IPS-Monitore glänzen in Tests mit einem besonders großen Betrachtungswinkel. Ein besonderes technisches Highlight sind zweifelsohne die Touch-sensitiven Monitore, kurz auch Touchscreens genannt, sowie die OLED-Displays.

Stehen Monitorgröße und Panel-Art einmal fest, gilt es, auch zu prüfen, welche Monitoranschlüsse Sie benötigen. Schließen Sie Ihr TFT-Display beispielsweise an ein Lenovo-Notebook an, wählen Sie ein Display mit DisplayPort-Anschluss. Mit einem Apple MacBook entscheiden Sie sich für einen Flachbildschirm mit Mini DisplayPort beziehungsweise verwenden einen Mini DisplayPort-auf-DVI-Adapter oder einen Mini DisplayPort-auf-HDMI-Adapter. Das beste Display zur Verwendung an einem Mac ist jedoch das Apple Thunderbolt Display. Um einen Monitor an PCs mit analoger Bildschirmschnittstelle zu nutzen, wählen Sie einen Monitor mit VGA-Anschluss. Stehen hingegen Multimedia-Anwendungen im Vordergrund, empfiehlt sich ein TFT-Display mit HDMI-Anschluss. Apropos Multimedia: Für den klangreichen Multimedia-Genuss finden Sie auch PC-Monitore mit integrierten Lautsprechersystemen oder einem Klinkenausgang für Kopfhörer und Soundsysteme.
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