Lenovo ThinkPad Edge E130 rot NZU86GE Subnotebook mit Pentium & Windows 8
4.5
5
15
15
Hinsichtlich der Haptik ein echt tolles Net- bzw. Subnotebook. Gute Performance (trotz "nur" Pentium Prozessor), tolle Tastatur und gutes Display. Leider habe ich Probleme mit WLAN-Verbindung, speziell dann wenn das NB aus dem Ruhezustand aufgeweckt wird und eine erneute Verbindungsherstellung versucht wird.
Sonst aber sehr empfehlenswert.
May 8, 2013
Wow - Sonntag abends online bestellt und am Dienstag morgen in der Packstation - schneller gings nun wahrlich nicht: danke!
Erstinstallation war auch für mich - bin wahrlich kein Profi - völlig problemlos. Das gute Stück scheint wertig verarbeitet, Tastatur auch für jemanden, der größere Rechner gewöhnt ist klasse. Mehr zur Technik kann ich nicht sagen, nur so viel: ich hatte wegen der Fotos Sorge, dass keine QWERTZ-Tastatur geliefert werde und hab' erst nach viel Rumgesuche herausgefunden, dass die Fotos wohl immer die amerikanische Tastatur zeigen, aber (offenbar so selbstverständlich, dass es nicht erwähnt wird) die deutsche Version einschließlich "ü, ä ö" kommt.
May 7, 2013
Ich bin allgemein sehr zufrieden damit, soweit ich das nach zwei Tagen beurteilen kann. Das Netbook ist sehr handlich und sieht gut aus. Windows 8 ist für mich noch gewöhnungsbedürftig. Die matte Oberfläche sieht zwar sehr schick aus, nur es sammeln sich schnell Fingerabdrücke und Staub daran. Das Netbook fährt schnell hoch und runter. Die ersten Schritte waren für einen Laptop-Legastheniker wie mich sehr einfach. Leider kann ich zu technischen Daten, Leistung etc. nichts groß sagen, da ich mich damit gar nicht auskenne. Die Tasten sind groß genug und haben einen guten Druckpunkt, so dass die Umstellung von einem größeren Laptop auf den Netbook leicht fiel.
April 11, 2013
Das Gerät hinterlässt zumindest nach wenigen Tagen in Benutzung einen sehr soliden Eindruck. Besonders die Eingabe (Tastatur, Pad, Punkt) und Bedienung sind ergonomisch sehr günstig. Von der Windows 8 Oberfläche ist vorerst abzuraten, da gewisse Prozesse und Anwählverfahren komplizierter wurden, so unter anderem ein lästiger und für mich persönlich unbrauchbarer Start-Desktop der aktiv umgangen werden muss. Aber dafür kann der Laptop natürlich nichts, jedoch würde ich bei erneutem Kauf Windows 7 bei Option wählen.
May 20, 2013
Sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Das Modell wirkt solide und macht einen wertigen Eindruck. Die rote Deckelbeschichtung ist zwar etwas schmutzanfällig (Fingerabdrücke) aber das ist noch verkraftbar ;)
Eine MSATA SSD (Crucial m4 SSD 64GB MLC mSATA-600) als Systemplatte und extra RAM (4GB Kingston ValueRAM DDR3-1333) wurde noch von mir nachträglich hinzugekauft. Die Leistung unter Windows 7 (Leistungsindex 4,9) ist sehr zufriedenstellend und dank SSD ist das E130 auch sehr reaktionschnell.
April 2, 2013
Das Notebook macht einen sehr wertigen Eindruck und ich habe bisher keinerlei Kritikpunkte gefunden. Ich muss aber dazu sagen, dass ich keinerlei Vergleiche in diesem Miniformat habe. Der Rechner läuft schnell und leise (nicht stumm - den Lüfter hört man hin und wieder schon leise und gleichmässig laufen). Ich würde mir das Gerät jederzeit wieder kaufen.
May 10, 2013
-Tastatur-
Alles in allem handelt es sich bei dem Thinkpad Edge um eine sehr gute Alternative zu den Netbooks von Asus, Acer und co mit recht hochwertigen Gehäuse (ist halt Plastik, also nicht so viel erwarten!). Was wirklich für dafür spricht ist nicht so sehr der schnellere Prozessor (statt Atom oder AMD APU), sondern die Tastatur. Sie ist besser wie bei jeden Netbook (inklusive Lenovo Ideapad) und vielen Laptops in höheren Preisklassen. Persönlich finde ich sie zB. besser wie jede Apfeltastatur der letzten Jahre. Was sie so gut macht, ist dass die (großen!) Tasten einen sehr hohen Druckpunkt haben, und eine für Thinkpads übliche Form (leicht gewölbte Oberfläche). Das sorgt dafür, dass Tippen richtig Spaß macht und seltenst die falschen Tasten gedrückt werden. Standard ist, dass die F-Tasten als Shortcuts verwendet werden, und die Fn Taste gedrückt werden muss um sie als F-Tasten zu verwenden - für viele nervig aber problemlos umstellbar).
-Trackpad-
Hier hat Lenovo meiner Meinung nach nicht wirklich nachgedacht. Das Trackpad ist einfach zu klein, insbesondere für Windows 8. Ein so kleines Trackpad habe ich seit langem nicht gesehen, und trotz guter Oberfläche ist es einfach ein Graus. Ich spreche Windows 8 an, da dieses Gesten kennt, für die es notwendig ist, von den Seiten zu "wischen". Dies geschieht bei einem so kleinem Trackpad sehr oft unabsichtlich. Immerhin unterstützt es die gängigen Multitoochgesten (Scrollen, Vergrößern ua.) und es gibt ja noch den Trackpoint (eine Art kleiner Joystick zwischen den Tasten G, H und B), der übrigens sehr gut zum Bildlauf verwendet werden kann. Übrigens, mit der Zeit gewöhnt man sich an das kleine Trackpad und macht weniger Fehler, aber wirklich mögen wird man es nie.
-Bildschirm-
Der Bildschirm ist recht groß für ein Netbook und hat eine gute Auflösung. Sicher, es ist kein "Retina", aber mit 1378x768 Punkten lässt sich sehr gut Arbeiten. Für die Sonne ist der Bildschirm wahrscheinlich etwas dunkel, fürs Arbeiten in Innenräumen langt es allemal. Das Edge ist halt auch eine Arbeitsmaschine. Wer sich für Windows 8 interessiert, wird sich freuen, dass die Auflösung ausreicht, um zwei Programme nebeneinander auszuführen ("snapping").
-Akku-
Hier verspricht Lenovo nicht zu viel. Für einen Arbeitstag reicht der Akku aus, und er lädt auch relativ schnell. Das mitgelieferte Netzteil ist zwar nicht groß, aber hat auch nicht so klein wie ein Handyladegerät.
-Anwendungen-
Bei Office gibt es gar kein Problem, die Programme werden flüssig ausgeführt. Internet ist auch gar kein Problem, HD Videos auf youtube gehen ruckelfrei, ganz anderes wie meine Erfahrungen mit Atomen. Für alle Alltagsarbeiten ist der Pentium 977 gerüstet, der i3 ist vermutlich sogar noch ein wenig schneller. Am Anfang braucht Windows 8 aber scheinbar eine Eingewöhnungszeit und ist noch etwas langsam, was sich aber nach ein paar Neustarts und Updates legt. Nervig ist, dass am Anfang Norton vorinstalliert ist, was erst gelöscht und durch eine Alternative ersetzt werden sollte, sonst wird es auf dauer teuer. Traurig ist auch, dass Office im Gegensatz zu Windows RT gekauft werden muss. Früher gab es wenigstens Works zu vielen Computern als Gimmick.
Obgleich Windows relativ schnell startet ist doch zu bemängeln, dass die verbaute Festplatte sehr langsam ist.
-Linux-
Ich habe bisher nur Ubunut probiert, was kein Problem war. Das System läuft etwas schneller wie Windows und hat alle Hardware sofort erkannt. Einzig musste im EFI das Secureboot deaktiviert werden, um nach der Installation Windows wieder starten zu können.
-sonstiges-
Der Deckel (bei mir rot) ist ein Magnet für Fingerabdrücke. Insgesamt ist das Gerät nicht unbedingt super schön, dafür ist es einfach ein wenig zu dick. Immerhin wiegt es nur 1,5kg. Und genialer Weise läßt sich der Akku noch austauschen.
Es gibt ausser zwei i Punkten in Thinkpad (am Deckel und rechts unter der Tastatur - immer verdeckt durch die Hand beim Schreiben) keine Staturleds. Eine dritte gibt es noch neben dem Anschluss des Netzteils aber die leuchtet einfach grün wenn das Netzteil eingesteckt ist, bringt also gar nichts.
Es gibt einen zweiten Steckplatz für Arbeitsspeicher, 8GB sind also billig nachrüstbar indem man einen zweiten Riegel kauft).
An Anschlüssen ist das wichtigste vorhanden, HDMI für zu Hause, VGA für Beamer, zweimal USB3 und einmal USB2, Headset (leider eine Kombibuchse) und Netzwerk. Drahtlos gibt es neben WLAN noch Bluetooth. Außerdem ist einen Steckplatz für SD-Karten, der aber mittlerweile eh Standard ist. Mein Gerät hat kein UMTS oder GPS.
Im EFI (sprich BIOS) ist es möglich, die USB Anschlüsse so einzustellen, das daran ein Handy ua. auch bei ausgeschaltetem Rechner geladen werden kann. Man spart sich also eine Extrabatterie fürs Smartphone/mp3-Player.
-Fazit-
Ich würde das Gerät auf jeden Fall empfehlen, alleine die Tastatur macht es in meinen Augen besser wie jede Alternative. Trotzdem vergebe ich nur vier(einhalb) Sterne, da das Trackpad stark gewöhnungsbedürftig ist und das Gerät ein paar mm Dicke verlieren könnte.
Wer noch fragen hat, kann sie gerne als Kommentar stellen
March 5, 2013
mit Windows 8 muss man erst einmal zurechtkommen wenn das Gerät keinen touch screen hat. notebook ist schnell und leicht und von der verarbeitung her sehr gut für diesen Preis
April 6, 2013
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt.
Vor Umbau durch mich:
- die HDD ist relativ zügig (7200upm), vibriert ein bisschen
- die CPU ist schnell genug für die gängigsten Anwendungen
- RAM ist für "Normalos" vollkommen ok, ist sogar DDR3 1600
Nach Umbau:
- Samsung 840 128GByte (7mm ist max. Höhe der HDD/SSD!)
- 16 GByte DDR3 RAM (2x8GB) hat das Gerät gut vertragen (Kingston)
- Windows 8 x64 Update per "Features Hinzufügen" auf 8 Pro ohne Probleme
HINWEIS:
Wer ein neues OS installieren will, muss zunächst im BIOS (F2) das UEFI bzw. SecureBoot deaktivieren (oder sein Bootmedium auf GPT konvertieren (nicht getestet!)).
Sonst führte er meinen Boot vom Stick nicht durch.
Leider hat er während des Setups für Win 8 Pro immer den Key aus dem BIOS/UEFI ausgelesen und daher Windows 8 Standard installiert --> Erst nach dem Setup konnte ich unter Windows per Angabe meines Keys die Pro-Features hinzufügen.
-----------------
Fazit:
Geniales Subnotebook, mit einer SSD an Board macht es richtig Spaß.
Virtualisieren über 1 TB HDD an USB3.0 funktioniert unter Windows 8 Pro und Hyper-V auch super =)
April 2, 2013
Gesucht habe Ich ein Laptop bis 11,6“ mit guter Leistung (auch für HD – Videos), mattem Display, USB 3.0, integriertem Umts-Modem und ohne SSD (ist zwar schnell aber man liest immer wieder von Problemen, auch im Bekanntenkreis). Die Auswahl ist an dieser Stelle mehr als dürftig.
Der Trend geht ja wie schon bekannt in Richtung Tablet oder Ultrabook. Beide Varianten sind zu teuer. Ein Tablett ist ein überteuertes Netbook ohne Tastatur. Da ich weder bei Android noch bei Windows 8 Tablets x86 Programme installieren kann, sind diese natürlich kein vollwertiger Ersatz. Es sind nur noch Apps möglich und da möchte jedes App Daten sammeln und senden. Man ist also nicht wirklich Herr seines Gerätes.
Also auf der Suche nach einem Laptop stieß ich nun auf das Thinkpad Edge e130.
Hier also meine Erfahrung.
Das Laptop ausgepackt, Umts-Karte und Akku rein und ran ans Ladegerät.
Während des Aufladens hab ich mir dann das Teil ganz in Ruhe angeschaut. Bei MediaMarkt und Co wird man vergebens nach der Thinkpad Serie suchen um sich diese dann in Natura anzuschauen.
Die Oberflächen des Laptops sind matt.
Die Oberfläche des Displays ist dabei definitiv unempfindlicher, während man auf der matten Gehäuseoberfläche doch mal den einen oder anderen Abdruck sehen wird. Das ist aber trotz allem viel besser als eine Hochglanzoberfläche.
Um das Display zu öffnen muss das Unterteil festgehalten werden da die Scharniere recht straff eingestellt sind.
Das Display lässt sich etwas verwinden aber nicht so, wie in mancher Beschreibung im Netz zu lesen ist. Das geht vollkommen in Ordnung.
Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt. Die Tasten sind matt und die Grundplatte der Tastatur ist schwarz und Hochglänzend.
Das Touchpad ist etwas zu klein. Das kommt durch die oberen Maustasten die für den TrackPoint gedacht sind. Am unteren Rand hat das Touchpad natürlich auch 2 Maustasten.
Ungewöhnlich ist auch die Funktion der Fn – Taste. Diese muss nur gedrückt werden wenn man eine der Funktionstasten verwenden will (z.B. beim Starten um in das Bios zu kommen (Fn + F12)) .
Als nächstes fiel mir auf das es nur noch ein Aufkleber mit dem Windows 8 Echtheitslogo gab aber keinen Produkt Key.
Alles in allem bin ich mit der Verarbeitung, der Stabilität und der Habtik zufrieden.
Also nun den Rechner angeschaltet und Windows für den ersten Start eingerichtet.
Dann das kostenlose Tool "Windows 8 Product Key Viewer" auf Chip.de laden.
http://www.chip.de/downloads/Windows-8-Product-Key-Viewer_58663752.html
Das kleine Tool starten und schon zeigt es den fehlenden Key an. (wird ja für eine saubere Installation von Windows benötigt)
Ein Blick in den Taskmanager zeigt viele unnütze Programme und Dienste. Da ein Deinstallieren nicht das wahre ist, habe ich beschlossen Windoof neu zu installieren.
Win8-Image bei Microsoft laden und auf einen USB-Stick installieren (mit Windows_to_USB). Nach der Installation auf den Stick kontrollieren ob dieser in Fat32 formatiert ist (wenn nicht einfach die Dateien auf PC zwischenspeichern, den Stick in Fat32 formatieren, und Dateien zurück auf den Stick).
Das ist notwendig um Windows im UEFI-Modus zu installieren.
Nach der Neuinstallation nur noch die wirklich benötigten Treiber (keine zusätzliche Software/Utilities wie z.B. das Dependency Package) von der Herstellerseite laden und installieren (sind dann ja auch aktuell).
Wer jetzt zum Beispiel mit einem Rescuresystem oder Acronis booten will, muss im Bios Secure Boot (im Reiter Security) ausgeschalten und dann im Reiter Startup das UEFI/Legacy auf „Legacy Only“ stellen.
Nach dem Booten ist der Anmeldebildschirm nach 12 sek da und nach insgesamt ca 20 sek kann ich über mein Rechner verfügen. Auf jeden Fall länger dauert es, Windows 8 an seine Bedürfnisse anzupassen.
Die Lautsprecher haben einen vergleichsweise guten Klang.
Eines noch zum Lüfter. Wenn er Läuft ist er natürlich hörbar aber nicht wirklich störend. Da gibt es wohl ein Tool „TPFanControl „ für das Feintuning der Lüfter Steuerung.
Ich würde den Laptop weiterempfehlen, plädiere aber auf eine neue saubere Installation von Windows.
Vielleicht konnte Ich den einen oder anderen bei seiner Entscheidung helfen.
March 31, 2013