
Apple iPhone 3G S
Kaum ein Jahr ist es her, da beeindruckte Apple mit der zweiten Generation des iPhones jenem Telefon, das die bisherige Marktsituation völlig umkrempelte. Mit dem ersten Modell im Jahre 2007 zeigte der kalifornische Hersteller dem Rest der Branche, wie man dank Multitouch und Co ein benutzerfreundliches Smartphone so gestaltet, dass das mobile Surfen zu einer wahren Wonne gerät. Das darauffolgende iPhone 3G durchbrach mittels UMTS die Schallmauer der bis dahin geltenden Geschwindigkeitsbegrenzung im mobilen Netz, und der eingebaute GPS-Empfänger vermochte dem Benutzer punktgenau seinen Standort anzuzeigen. Die eigentliche Revolution war jedoch der App Store nunmehr über 50.000 Applikationen warten darauf, das Potential des iPhone bis ins kleinste Details auszureizen. Doch auch im Jahre 2009 steht die Zeit der Entwicklung für Apple nicht still, denn das neue iPhone 3G S eröffnet wiederum neue Horizonte: Neben etwa 100 zusätzlichen Funktionen des neuen iPhone-Betriebssystems OS 3.0, etwa "Cut, Copy & Paste", MMS, Spotlight-Suche oder Querformat-Keyboard, offeriert das iPhone 3G S vor allem eines: Geschwindigkeit!
|
Apple iPhone 3G S für Ihr Geschäft
Als Geschäftskunde erhalten Sie das iPhone 3G S mit bis zu 10 Prozent monatlichem Grundpreisrabatt (3). Informationen dazu erhalten Sie in den cyberportSTOREs Berlin und Dresden. |
2) Bis zum 31.März 2010 erhalten Sie beim Kauf eines iPhone 3GS in Verbindung mit einem T-Mobile Complete-Tarif den AppleCare Protection Plan für iPhone (A615-225) gratis dazu.
3) Das Angebot gilt nur in ausgewählten Rahmenverträgen in Verbindung mit dem Abschluss eines T-Mobile-Vertrags in den Tarifen Complete M Business, L Business, XL Business, 120 Business, 240 Business oder 1200 Business mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Informationen zu den Konditionen erhalten Sie in den cyberportSTOREs Berlin und Dresden.
4) Das iPhone ist nur mit einer SIM-Karte der T-Mobile Deutschland GmbH in einem für die Nutzung des iPhones von T-Mobile angebotenen Tarif nutzbar. Eine Entsperrung ist erst nach Ablauf von 12 Monaten ab Kauf gegen eine Zahlung von 49,95 Euro möglich. Im Tarif Xtra Nonstop ist die Option Xtra Nonstop automatisch voreingestellt und kostet 0,99 €/Monat. Mit der Option Xtra Nonstop wird für jedes Inlandsgespräch zu T-Mobile Deutschland und ins dt. Festnetz (ausgenommen Sonder- und Servicerufnummern) pauschal ein Betrag von 0,29 € vom Guthabenkonto abgebucht. Jede Verbindung wird netzseitig nach zwei Stunden getrennt. Die sofortige Wiederherstellung der Verbindung ist möglich; es wird dann erneut für die 1. Gesprächsminute ein Preis von 0,29 € berechnet. Wenn Xtra Nonstop als Option nicht mehr eingestellt ist, beträgt der Preis für Inlandsgespräche (ausgenommen Service u. Sonderrufnummern) zu T-Mobile Deutschland und ins deutsche Festnetz 0,29 €/Minute sowie zu anderen deutschen Mobilfunknetzen. Abgerechnet wird im 60/1-Sekunden-Takt, d. h. die erste Minute wird voll, danach sekundengenau abgerechnet. Voraussetzung für die Wirksamkeit von Xtra Nonstop ist, dass der Kunde zum jeweiligen Abbuchungszeitpunkt des monatlichen Optionspreises über ein ausreichendes Guthaben auf seinem Guthabenkonto verfügt. Die Option kann mit Wirkung zum darauf folgenden Abrechnungszeitpunkt gekündigt werden (Kündigungsfrist: 1 Tag). Die geschäftliche/gewerbliche Nutzung der Option wird ausgeschlossen. Im Tarif Xtra Nonstop ist die Datenoption Xtra web`n`walk Starter automatisch voreingestellt. Für jede datenverbindung fallen im Inland 0,09 € pro angefangene Minute an. Die Abrechnung erfolgt im 60/60-Sekunden Takt. Im Download werden im Inland Geschwindigkeiten bis zu 384 kbit/s und im Upload bis zu 32 kbit/s angeboten. Gilt nicht für WLAN. Die Nutzung VoIP und Instant Messaging ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie: bei intensiver Datennutzung können höhere Kosten entstehen. Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall, in einen von T-Mobile für das iPhone angeboetenen Laufzeitvertrag mit ungebrenztem Datenvolumen zu wechseln..
Im Jahr 2008 beeindruckte Apple mit einem epochalen Ansatz in der Bedienung von Mobiltelefonen und MP3-Playern, denn mit ihrer Multitouch-Oberfläche revolutionierten sowohl das damalige iPhone als auch der neueste iPod die Benutzerschnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Doch mittlerweile ist die zweite iPhone-Generation, das iPhone 3G, erhältlich erstmals auch im cyberportSTORE Berlin. Imitierten in den letzten Monaten immer mehr Hersteller Apples Verkaufsschlager und brachten mehr und mehr Mobiltelefone mit Touch-Display auf den Markt, so scheint es, dass Apple ihnen mit dem iPhone 3G erneut einige Schritte vorauseilt. Werfen wir also einen Blick in eine Zukunft, die heute schon verfügbar ist.
Mit dem iPhone online dank UMTS
Als das iPhone den Markt betrat, gab es neben überschwänglichem Lob auch vielerlei Kritik. Vor allem deshalb, weil sich Apple bei der Datenübertragung auf das langsame EDGE-Netz verließ eine Entscheidung, die mit dem hohen Stromverbrauch einer schnelleren UMTS-Verbindung begründet wurde. Doch wie so oft bei Apple sollten derlei technische Beschlüsse nicht auf die Goldwaage gelegt werden, denn was heute noch plausibel klingen mag, ist morgen schon vergessen. Daher verwundert es wenig, wenn das aktuelle iPhone im 3G-Netz funkt und mit UMTS-Geschwindigkeit die Weiten des World Wide Web erkundet.
Punktgenaue iPhone-Navigation mit GPS
Ein weiterer Kritikpunkt war das Fehlen von GPS und damit der Möglichkeit, das iPhone als Navigationssystem zu nutzen. Doch auch hier besserte Apple nach, denn mit dem 3G kann nicht nur der eigene Standort ermittelt werden, vielmehr sind auch Wegbeschreibungen und Verkehrsinformationen abrufbar. Zwar beherrscht das 3G noch keine zielgerichtete Navigation, doch im Zusammenspiel mit Google Maps ergeben sich vor allem für Fußgänger sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Damit aber auch die Erfolgsmeldung „Sie haben das Ziel erreicht!“ schnellstmöglich zum iPhone-Repertoire gehört, arbeiten Branchenpioniere wie TomTom bereits an Lösungen, um die eigene Navigationssoftware für das iPhone verfügbar zu machen.
Die eigentliche Revolution: der App Store
Auch wenn UMTS und GPS das Gesamterlebnis iPhone zweifellos bereichern, findet sich die entscheidende Innovation an ganz anderer Stelle: Das als geschlossenes System konzipierte iPhone war ursprünglich nicht für Programme von Drittanbietern ausgelegt. Nachdem jedoch die Rufe nach einer offenen Entwicklungsumgebung immer lauter wurden, war es bald möglich, Web-Applikationen für das iPhone zu entwickeln. Und ab Version 2.0 der iPhone-Software steht endlich auch ein vollwertiges Software Development Kit zur Verfügung. Das Ergebnis: tausende Programme für die neue Apple-Plattform App Store.
App-Store-Anwendungen auch mit iPod touch nutzbar
Viele dieser Programme sind kostenlos oder für wenige Euro erhältlich, ihre Installation erfolgt kinderleicht über iTunes oder direkt über das iPhone. Besonders vorteilhaft: Kunden kaufen zentral bei Apple, wobei der App Store als Software-Bibliothek fungiert, dessen Qualitätssicherung Spyware und andere Schadprogramme außen vor lässt. Doch nicht nur das iPhone profitiert von dieser Softwarefülle, denn ein Großteil der Anwendungen ist auch mit dem iPod touch nutzbar. Still und leise entwickelt sich somit eine neue mobile Plattform, die bisherigen Platzhirschen wie Windows Mobile oder Blackberry das Leben schwer machen dürfte.
























